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°°~tatis welt~°°

willkommen in der sammlung der welten / wir sehen die welt als etwas ausserhalb von uns befindliches, obwohl sie nur eine geistige darstellung dessen ist, was wir in uns erleben RENÉ MAGRITTE
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January 04

ANNINA's steckbrief

Das bild findich beschriebt min charakter am beschte. Ich has vo minere sportlehrerin am gymi zum abschied übercho.Einersits das ruche wo i dem bild steckt, anderersits s’wasser wp die ruche felse umspüält.

Ich glaub vo mir, dass ich wahnsinnig ehrgiizig bin,- mängisch fascht e chli fescht- und sehr zielstrebig. Viellicht hät das au mit mim sternzeiche z’tue, bin nämli en steibock und vo dene seitme, dass’s ganz genau wüssed wo ihri ziil sind.

 

Ich han e sehr luunischi siite, aber je älter ich wierd, desto uusglichner wirdi. Da bin ich sälber sehr froh drüber und halt, das ich das immer meh im griff kriege.

 

Ich spiele scho sit mim 2. läbesjahr giige und studiere jetzt ade hmt züri bim professor ulrich gröner im 3. semster. Es gfallt mir sehr guät und au sini art, d’stunde z’unterrichte. Da ich sehr ziilstrebig bin fallt mir s’üäbe (meischtens) nös schwär und ich üäbe gern.

 

 

Da ich d’berge und überhaupt die wunderbar natur sehr liebe, gang ich gern id berge go toure mache oder as meer go uusspane. Ich bin übrigens am 7. januar 1986 uf’d wält cho und läbe sit minere geburt imene chliine dörfli mit name unterlunkhofen. Det händ sich mini elterä als jung schinderloses pärli es hüsli bout. Es befindet sich im reusstal i de nöchi vo bremgarten. Da ich en eltere brüeder han und’s im ganze quartier damals kei gliichaltrigi maitli gha hät han ich i minere chinderziit vor allem räuber-und-poli oder suschtigs buäbezüügs gspielt. Ich han als maitli immer meh mit buäbe chöne afange, wahrschindli wili’s nöd andersch kännt han. So bin ich also in unterlunkhofe in chindsgi und i’d primarschuäl und nachher i’d bezirkschuel uf brämgarte. Wonich diä schuel den fertig gha han, bin ich is kunst- und sport-gymi rämibüehl cho und han letschte summer d’matur bestande. Ich bin froh, hani d matur im sack. Will ich scho en mänsch bin, wo e sicherheit im rugge bruucht. Für’s giigestudium hetti nämli nöd würkli e matur brucht, aber die schwiiz ohni matur en job sueche, falls öppis mit de händ oder so wür passiere, isch ziemli schwierig.

 

Mis wiitere ziil ischs konzertdiplom chöne mache und mis nöchschte ziil s lehrdiplom. Dänn wür ich gern e gueti chamermusig truppe ha, will das eifacht unändlich spass macht. Ich chönt mir au vorstelle imene orchster und no als lehrerin mis gäld z’verdiäne und natürli möglichscht bals uusziäh. Das isch au en grosse wunsch vo mir. Da ich ebä immer no dehei wohne (us gäldgründe) han ich 2 h wäg bis ich ide stund bin z’winterthur, das wür heisse für 1 h, 4 h wäg, das isch mer eifacht z’vill. Da min fründ z’winterthur wohnt, chan ich hüfig zu ihm, das isch au schön.

 

Ja min fründ isch au ganz en wichtige teil vo minere wält. Mir sind jetzt scho 31/2 jahr zäme und händ scho sehr vill erläbt. Durch ihn han irgendswie au mich besser känneglernt und mich mit mir sälber usenandgsetzt. Ich glaub dases für ihm nöd immer eifach isch, doch irgendwo dure sitzt oisi liäbi fürenand sehr tüüf. Das isch e schöns gfühl, wämmer weiss das mer en „verbündete“ hät, en mänsch wo uusnahmslos für eim da isch.

December 24

GEDICHTE von LENA

 

auschnitte aus dem leben von LENA

 


 
die kaiserin
 
die kaiserin weiss. doch manchmal liegt ihr wissen im nebel.
die kaiserin folgt ihrer intuition. doch manchmal hat sie den kontakt verloren.
 
die kaiserin ist schamlos.
die kasierin kenn ihre visionen.
die kaiserin geniesst ihre sexualität.
die kaiserin nimmt sich, was sie braucht.
die kaiserin hält sich nicht an konventionen.
die kaiserin kennt die quellen ihrer kraft.
die kaiserin macht sich nichts vor.
die kaiserin ist grosszügig.
die kaiserin ist schön.
 
 
 
and so it is, just like you said it would be
life goes easy on me, most of the time...
 
and so it is, no love no glory, no hero in the sky,
can't take my eyes off you, can't take my eyes off you,
can't take my eyes off you, I can't take my eyes off you...
 
did i say that I loath you, pupils in denial...
cant take my eyes ... till I find somebody new
 
 
CAN YOU GET TO A FUTURE, IF YOUR PAST IS PRESENT?
 
 
hübsch liegt im auge des betrachters.
schönheit kommt vom inneren, man erkennt sie, wenn man sie spürt.
 
 
 
wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein lichtlein her
 
aber s'alte wesentliche isch doch: nur du weisch am beschte, wer/wie du bisch! & de wo das gnau wet wüsse, chan das nur vo dir erfahre!
 
du lernsch no, wil mer imläbe immer versuecht, eifacht s'bescht zgeh...
 
 
 
mit dir
 
mit dir steht die zeit still
bist zu viel für mich,
spür wie du mein willen brichst
ist es mehr als nur ein spiel
leg die karten auf den tisch
meinst du, ich bleib kühl,
wenn du bei mir bist...
 
mit dir bleibt die welt steh'n
denkt nicht, dass wir uns nicht wiederseh'n
wenn sie sich morgen weiterdreht
 
baby baby suchst du nur nach abenteuern
wir spielen mit dem feuer
bitte nimm mich in den arm
ich erlige deinem charme
ich will mich nicht verbrennen
will dich .... ( kann ich nicht lesen) nennen.
 
 
 
December 05

FLURIN's wünsche

 

 
Wünsche:
- die Zeit anhalten zu können und dann durch die Welt zu streifen
- in die Vergangenheit zurückreisen und Leute und Zeiten besuchen (als
unsichtbarer Flurin :)
- einen grossen Gemüsegarten zu pflegen, resp. die Zeit dazu haben (irgendwie
dreht sich alles um die Zeit :), aber ich glaube, ich wünsch mir diese Dinge,
weil ich bei meiner jetzigen Tätigkeit nicht dazu komme...)
- viele Bergtouren und Klettertouren zu machen
- Weltreise (andere Leute, Länder kennenlernen)
- eine Schiffreise auf dem Ozean (mit Segelschiff)

 



FLURIN's steckbrief



Ich heisse Flurin und bin am 5. Auguscht 1986 im Lindbergspital Winterthur uf d’Wält cho. In Winterthur nämli händ mini Eltere damals sit es paar Mönät ä 4-Zimmer-Wohnig in Välte gmietet ka und so isch alles parat gsi, dass ich han chöne uftauche. Ich bin s’erschte Chind und han’s drum am Afang wahnsinig gnosse, mini Mueter und min Vater ganz für mich ellei chöne z’ha. Das hät öppe 2 Jahr aneghebet, doch dänn han ich mal müse für es paar Täg zu mine Grosseltere uf Egg, was ich zwar grundsätzlich lässig gfunde han, aber glichziitig han ich au sone gwüssi Vorahnig ka. I dene Täg nämlich isch mini 2 Jahr jüngeri Schwöschter Selina uf d’Wält cho, wo mir natürlich di ganz Ufmerksamkeit vom Mama stritig gmacht hät. Das isch au de Grund gsi, warum ich sie rächt lang no ghasst han – das isch jetzt vilicht scho schli übertribe usdruckt, aber oft hät das Wort ebä scho zuetroffe. Das isch für mini Eltere und v.a. für d’Selina rächt schlimm gsi. Es isch nämli so gsi, dass sie immer voll Vertraue gegenüber mir gsi isch und jedes Mal uf de Deckel übercho hät. Eigentlich hät die Art vo Beziehig bis ich öppe 10i gsi bin aduret und ab dänn ischs berguf gange, will mir je es eigets Zimmer übercho händ. Hüt hämmir’s super zäme! Ich seg früener au es rise Energiebündel gsi, d.h. ich bi de ganz Tag umegrännt, überall ufeklätteret, stundelang mit em Tramp-Gokart ums Huus gfahre, was en ohrebetäubende Lärm gmacht hät. Ich han alli Bäum bestige im Quartier und ab und zue hämmer dä Sandhufe mit Wasser usem Garteschluch gfüllt und sind es Schlammbad go näh. Oft simmer in Wald und händ chlini Hüsli für Zwärge bout. Was für mich extrem wichtig gsi isch (eigentlich bis hüt), isch euses Feriehus „Bäresol“, es eh. Bergbuurehus im Glarnerland, wo mir regelmässig eusi Feriä verbracht händ – bi sehr eifacher Irichtig und ere steile Berglandschaft. Det han ich min Übermuet voll chöne usläbe. Hüt han ich s’Gfühl, chan ich mini Energie vill besser gezielt det isetze, wonichs bruche. Mit achti han ich agfange Cellospile, nachdem ich scho lang gmüedet han, ich weli das Instrument lerne. Mini Eltere händ drum nachli welä warte, öb das würkli en definitive Entscheid isch. Ich han druf bestande und jetzt bini voll motiviert am studiere – vorallem au, will ich es riese Glück ka han mit mim Hauptfachlehrer.

 

Vor 7 Jahr isch übrigens plötzlich no min chline Brüeder Gian-Andri uftaucht, zwar nöd planet, aber sehr berichernd J. En grosse Teil vo minere Ziit verbring ich mit de Annina, minere Fründin. So tüemer oft parallel üebe und eus vorspile (si studiert Gige) und gönd amel zäme id Färie a verschideni schöni Ort. Ich finds sehr spannend, berichernd und verständnisfördernd, ä Person so gnau z’käne und so vili Erläbnis zäme z’teile.

 

Vom Typ her bin ich grundsätzlich en Optimischt. Ich han bis jetzt i mim Läbe au sehr vill Glück ka, im Sinn vo vili für mich günschtigi Usgangslage am Afang vo öppis Neuem. Ich han bim Schaffe sowit de Biss, öppis, wo mir wichtig isch dure z’zie, d.h. ich bin rächt geduldig bi langfrischtige Entwicklige, was mir z.B. bim Celloüebe sehr z’guet chunnt. Bi wichtige Entscheidige oder Prüefige (au Konzert) han ich sones Grundvertraue, dass es eh richtig wird usecho, d.h. so, wis schlussendlich guet isch für mich. Die Istellig macht, dass ich mich dänn, wänn’s würklich um öppis Wichtigs gaht, voll chan drigäh mit vill Risiko. Es isch bi mir au meischtens so, dass sich sonen Stress positiv uswürkt. Ich stah au gärn uf de Bühne – was mer mues, wämmer wett Musiker werde. Ich stah au im Allgemeine gärn im Mittelpunkt und vili säged, ich seg en typische Leu. Im Grosse und Ganze bin ich vo mir überzügt und weiss, was ich chan. Das tönt so chli eitel, isch abersicher e Tendenz vo mir, und ich muss mir für mich sälber amel wider säge, wi’s i de Realität usgseht und mich chli obenabe hole. Was i nämli müesam find, sind vo sich sälber ignohni Lüt. Mir isch Ufrichtigkeit sehr wichtig und ich ha d’Erfahrig gmacht, das es vill eifacher isch, mit Ehrlichkeit/Offeheit durs Läbe z’cho, andersch macht mer sich nur s’Läbe schwär. Ich ha Müeh, öppis für e Sach z’mache, wonich kän Sinn dri gsehn, umgekehrt cha mich öppis, womi interessiert, voll inezieh. Ich bin vo Grund uf perfektionistisch, was Vorteil hät, mus mer aber ab und zue wider bewusst mache, de Überblick z’bhalte. Ich liebe d’Natur, mach gern Wanderige, Ski- und Velotoure. Ich find, d’Natur isch das uf de Wält, wo am perfektischte organisiert isch, wobi ich s’Gfühl han, dass sicher nöd nur de Zuefall dehindersteckt. Irgend e höcheri „Macht“ oder eifach en Sinn gits sicher. Ich gang so durs Läbe, dass ich eigentlich vorzue luege, wo’s mich hiverschlat. Ich mach mir no überhaupt kä Vorstellige, wi’s i so und soviel Jahr isch, ich plane nöd so gnau vorus. Irgendwie entwicklet sich ds’Läbe im Moment, d.h. für mich isch d’Entwicklig sälber de rot Fade, wo mir seit, was und wohi dases lauft. Träum und Ziel hani scho, und die bringets au, aber ich lah das Ganze eifach emal wachse (vilicht erreichi sogar s’Eint oder andere!).



November 12

CELINAs steckbrief

 

 
 

informationen zu CELINA

 

Ich, geboren am 19.4.89, widder, in winterthur irgendwo in einem spital, am 13 uhr. Die ersten monate habe ich an der töss gewohnt danach habe ich mit meiner mutter in einem grossen haus , einer WG, in wollishofen gewohnt. Die meisten dieser leute waren sehr politisch aktiv und es gab auch ein anderes kleines mädchen die 1 einhalb jahre älter war als ich. Mit ihr bin ich meine ersten jahre aufgewachsen dann gingen wir zurück (ich + meine mutter) nach El Salvador. Zurück, weil ich dort gezeugt wurde. Mein vater ist ganz salvadorianer, meine mutter halb salvadorianerin und halb schweizerin. Also 1992 als der bürgerkrieg fertig war, der 12 jahre gedauert hat, waren wir in El Salvador. Dort hat meine mutter mit der links-guerrilla partei gearbeitet. Sie hat die fälle nachgeforscht der massaker während dem krieg. Um mich war die partei, die nachkriegszeit, die meisten leute die wir kannten waren im krieg gewesen, und die patriarchale gemeinschaft.

Wir wurden etwa 5 mal überfallen, im haus, vor dem haus, einmal bewaffnet vor dem haus als ich etwa 6 war, die anderen male waren wir nicht zuhause. Wir hatten am anfang keinen hund, nie einen alarm, später elektrisierten stacheldraht und keinen mann im haus. Meine mutter ist alleinerziehend und mein vater hat nie etwas bezahlt, meine mutter wollte auch nicht. Wir sind etwa 8 mal umgezogen.

 

ICH:

Klar, simpel, gerade aus, rede ohne zu überlegen, aslso nicht viel vorher darüber nachdenken, also aus dem bauch, ich sage viel, das gleiche aus verschiedenen perspektiven -> wenn es um ein soziales problem geht, zum beispiel, analysiere mein handeln, denken und sein; versuche die verchiedenen perspektiven zu verstehen, das wiso und warum, bin unordentlich, das heisst ich habe und nehme mir die zeit nicht zum ordnen, in meinem kopf herrscht auch keine gewisse ordnung, denken alles auf ein mal, will alles auf ein mal sagen, finde dann aber auch die richtigen wörter nicht. Ich rege mich sehr auf, wenn es um die deutsche grammatik/ sprache geht. Ich rege mich auf, wenn es selbstverständlich ist, das man essen, licht, wasser, ein zuhause, liebe, freude hat. Ich rege mich auf, wenn ich mich den ganzen tag wegen meiner pessimistischen einstellung traurig und wütend fühle. Ich liebe trommeln aller art. Ich liebe die arabische sprache und alle verschiedenen maya-, inka-, azteken-sprachen. Ich würde gerne alle können. Und die dialekten der sizilianer und wie die kubaner reden.

Ich würde/will eine filmschule in kuba machen nach dem liceo, also das ist mein nächstes ziel. Ich will lernen wie man den menschen information, kunst, weltanschauung, philosophie mit dem medium viedeo übermitteln kann.

Ich brauche viel aufmerksamkeit, brauche viel liebe, viel, viel, viel. Viel von allem. Akseptiere alles ausser inakzeptanz. Das heisst ganz vieles von mir akzeptiere ich auch nicht, weil ich ja nicht alles erfüllen kann, was ich verlange. Ja das führt dann zu inneren konflikten. So ist das. Ich kritisiere bis aufs kleinste, aber kann makeloses nicht ausstehen -> das ist doch nicht menschlich! Ich toleriere macho-aufreisser-präpotente-narzisten-überlegen-patriarchalen-hirarchischen-sexistischen-kapitalistischen-machtgierigen-usw… menschlichen wesen NICHT. So jetzt ist es wieder mal gesagt. Wunderbar.

Ich liebe Essen und essen. Die verschiedensten gerichte (natürlich) salvadorianisch bis thailändisch, chinesisch, indisch, italienisch, bis weiss au nöd was, also das meiste was ich gegessen habe, wirklich das meiste, habe ich gemocht.

Ich wünsche mir ein rundes zimmer, ein weisses aus lehm, und einem palmedach zu besitzen. Dort will ich ein grosses bett haben und einem pult. Und wichtig rund um das haus einfach wald, alles grün, alle bäume, alle blumen -> in der nähe des äquators. Dann bin ich totglücklich. Natürlich würde ich dort nicht einsam sein wollen.

->Wie mich am besten torturieren könnte: ich ganz alleine in einem dunklen leeren zimmer

-> das einsame (4 wände, ein oben und ein unten) dunkle NICHTS.

Dann weiss man gar nicht mehr was oben oder unten ist. Ahhh!

Ich liebe auch alle arten von früchten und fast alle farben: ausser, rosarot, goldig, silbrig (aber natürlich gibr es auch ausnahmefälle) gägeligäl, und neonfarben

November 04

JANEs steckbrief


 
 
iNFORMATION zu jane
 
vorname und nachname: Stephanie Jane Mumford
spitznamen: Jay/Rain/Janet/J-j/Lady Jane
alter: 18
objekt der begierde: Bleistift und schwarzer Kugelschreiber
 
My world is somewhere in between a lot of things. It's never found a
place to stay, but it's home to many. It looks a bit like a flea market,
or a junk yard, or an imaginary photoalbum. If I want to hear it speak I
call and wait for an answer. It's a very respectful relationship, because
I know how valuable it is to me. I can find inspiration, solace, a
whirlwind of emotions or a clear black surface without a ripple to
disrupt its calm peace. I'll never get bored as long as I can take my time with my thoughts.
Whoever knows me will discover my world without even asking about it.
There are many different parts, some are similar and others are the exact opposite of each other. They're in my drawings, in my stories, in the very words I say (which is why I tend to contradict myself at times).
Sometimes my little worlds take control of my actions, and that tends to get me into some tricky situations... but it comes with so many good sides that I wouldn't want it any other way.
 

November 03

ÜBERSICHT zu den unterthemen

 

 
 
die UNTERTHEMEN:
 
 
meine arbeit habe ich in 6 unterthemen gegliedert.
 
1. thema: WÜNSCHE & TRÄUME
es handelt sich hier um die wünsche und träume meiner models.
was für zukunftspläne haben sie?
was träumen sie?
welches sind ihre geheimsten wünsche?
 
2. thema: GEDANKEN AUF DEN KÖRPER PROIZIERT
auf eine folie schreiben die models ihre gedanken. (wir haben es teilweise auch schon mit direktem schreiben auf den körper probiert)
die folie wird auf den hellraumprojektor gelegt und beleuchtet denn körper/gesicht/hand etc...
 
3. thema: INSZENIERE DICH UND DEINE GEFÜHLSWELT
anhand von kleidern, schminke und objekten inszenieren sich die models. sie bestimmen auch den ort, wo ich sie fotografieren soll. der ort sollte zur innenwelt passen. die objekte stellen stimmungen dar und zeigen was den models wichtig ist, da sie selbst wählen was mit aufs foto kommen soll.
 
4. thema: KLEIDER MACHEN LEUTE
in einem ersten teil machte ich ganzkörper fotografien meiner models und bearbeitete die fotos. so entstand sozusagen eine "garderobe" meiner models. ich schnitt die gesichter raus um die aufmerksamkeit des betrachter nur auf die kleider zu lenken und damit dann im zweiten teil der ausdruck der gesichter auch gut zur geltung kommt.
nun im zweiten teil stehen die models in einem hautfarbenen slip vor der kamera. sie wählen kleider aus der "garderobe" aus und werden damit belichtet.
meine fragen:
wie fühlt es sich an in einer ungewohnten stellung zu posieren?
hast du deinen körper gern?
kleidest du dich so wie du bist?
sagst du mit deiner kleidung etwas über deine person aus?
  
6. thema: WAS SCHAFFT BRÜCKEN ZWISCHEN WELTEN?
zu diesem thema brauche ich alle models.
es handelt sich hier um das problem der kommunikation und der akzeptanz.
ich wollte ein experiment versuchen, da sich die models untereinander teilweise nicht kennen. wie ich aber festgestellt habe kennen sich die meissten =)  (die welt ist schon klein)
ich werde es trotzdem durchführen.
nun die idee ist folgende: alle models stellen sich in einer reihe auf. die jeweiligen "nachbarn" entscheiden gemeinsam was sie verbinden könnte und schreiben/zeichnen ein wort/bild auf einen weissen karton, welches eine brücke schafft.
im normalen leben, so habe ich festgestellt, gibt es jedoch oft keine brücken und auch leider keine akzeptanz und respekt, was das zusammenleben sehr schwierig macht.
 
 

 
  
 
 
 
October 29

DIE WELT IN DIR / DIE WELT IN MIR





das thema meiner maturarbeit ist: INNENWELTEN / GEFÜHLSWELTEN

ich habe dazu 7 models (ANNINA, CELINA, ANNA, LENA, JANE, SABO, FLURIN) welche ich fotografierE. anhand von gesprächen lerne ich ihre innenwelt kennen. meine fotos werden also eine annäherung an die welten meiner models. ein sebstverfasstes gedicht wird der rote faden meines projektes.


meine welt ist nicht deine welt
nicht deine welt ist meine welt
gibt es unsere welt?
oder gibt es wenigesten brücken zwischen welten?

 

gedanken, wünsche, träume, gefühle haben mich schon immer sehr interessiert & da ich von grund auf eine sehr neugierige person bin & mich das leben meiner mitmenschen interessiert, war für mich klar, dass es eine fotografische arbeit über deren innenwelten werden sollte. 

ich möchte also die individuellen welten sammeln/suchen aber auch die brücken zwischen so unterschiedlichen menschen finden. da ich in meinem alltag oft das gefühl habe, dass es zu wenig brücken gibt und somit schlechte oder gar keine kommunikation statt findet.
wie ich meine arbeit präsentieren möchte, weiss ich noch nicht so genau. sicherlich werde ich ein fotobuch erstellen und ev. meine fotos als dia-schau präsentieren.

 


 

tati

Occupation
Location
Interests
der kleingeist hält ordnung, das genie beherrscht das chaos!
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